• Glaubensgeschwister begrüßt: Ruth Magsig vom Missionarisch-Ökumenischen Dienst der Landeskirche geht mit der Besuchs­delega­tion in dem Dorf Kwaneha an Land. Mit Tanz, Gesang und einem Festessen werden die Pfälzer gastfreundlich empfangen. Foto: pr Auf dem Urwaldfluss zu Freunden am Ende der Welt

    Das Ende der Welt ist sattgrün, schwülheiß und oft regennass. Der Bootsmotor röhrt, der Urwald wächst bis dicht an den Fluss heran. Auf einem Hügel tauchen plötzlich Männer mit Speeren auf, Pfeile surren zur Begrüßung durch die Luft. Zwei Wochen lang reiste eine Delegation der Landeskirche zur Partnerkirche nach Papua, zu der seit einem Vierteljahrhundert freundschaft­liche Beziehungen bestehen. Mit ihrem Besuch drückten die Pfälzer Protestanten auch die Verbundenheit mit ihren Glaubensgeschwistern aus, die unter Repressalien der Zentralregierung leiden.

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  • Zum Teil seit Jahrzehnten dabei: Etwa 20 Frauen sind im evangelischen Gemeindehaus Winnweiler zusammengekommen. Foto: Jung Spannende Erfahrungen mit einer fremden Kultur

    Surinam, das kleinste Land Südamerikas, liegt zwischen Guyana, Französisch-Guyana und Brasilien. Im Norden stößt es an den Atlantischen Ozean. Am 2. März wird in über 120 Ländern der Weltgebetstag gefeiert. In diesem Jahr haben Frauen von Surinam die Gottesdienstordnung erarbeitet. Überall treten Frauen an, sie umzusetzen und holen sich in Vorbereitungsseminaren entsprechende Anregungen. Ein ökumenisches Miteinander aus Überzeugung und mit großem Engagement.

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  • Spitzenleistungen auch dank Förderverein: Die Jugendkantorei führte zum Reformationsjubiläum Bachs h-Moll-Messe auf. Foto: Landry Die Musik und das liebe Geld

    Zum Lobe Gottes sollte bekanntlich das Beste gerade gut genug sein. Und Bestes ist auch in der musikalischen Verkündigung nicht für den sprichwörtlichen „Gotteslohn“ erhältlich. Der „dialektische“ Kalauer „Spiele Sie fa Gott oder fa Geld?“ hat längst einen Bart und selbstverständlich: Auch der Fagottspieler im Orchester muss seine Brötchen kaufen, will er nicht darben.

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Die AfD muss auf Kirchentage

Es ist gruselig, was Funktionäre der AfD von sich geben. Die Bundeskanzlerin wird ebenso vulgär beleidigt wie die in Deutschland leben­den Türken. Provokation, Tabubruch, Aggression: das sind die politischen Methoden dieser Partei. Reflexartig gibt es dagegen zwei gegensätzliche Reaktionen. Entweder die AfD-Gegner ziehen sich von den Pöblern zurück und grenzen sie aus. Oder sie keilen verbal zurück: Auf einen groben Klotz ­gehört ein grober Keil. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus...

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Viele Wege führen ins leitende geistliche Amt

Ende vergangener Woche wurde bekanntgegeben, dass Papst Franziskus den Speyerer Generalvikar Franz Jung zum neuen Bischof der Diözese Würzburg ernannt hat. Für die katholische Kirche ist es ein normaler Vorgang, dass Theologen selten ein Bischofsamt in ihrer Heimatdiözese übertragen bekommen, sondern in einem für sie fremden Bistum neu beginnen können. Fälle wie der Mainzer Bischof Kohlgraf, der zuvor eine Professur an der dortigen katholischen Hochschule innehatte, sind die Ausnahme, meint...

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