Rund 30 Besucher fasst die neue Kapelle des Butenschoen-Hauses. Ihre Gestaltung hat die Verklärung Jesu im Matthäusevangelium als Grundlage. Dass das Geld für die Ausstattung der zunächst in den Bauplänen nicht vorgesehenen Kapelle sehr knapp war, wurde zum künstlerischen Glücksfall. Unterstützt von der Kunstbeauftragten der Landeskirche, Birgit Weindl, haben Studentinnen des Instituts für Künstlerische Keramik und Glas der Hochschule Koblenz mit faszinierend schlüssiger Symbolik den Auftrag des...

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  • Die Kandidaten (von links): Alexander Bitzel, Friedemann Fritsch, Claus Müller und Dorothee Wüst. Fotos: pv Gruppenzugehörigkeit spielt keine Rolle

    Vom 23. bis 26. Mai tagt in Kaiserslautern die Synode der Eangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche). Das Jubiläum 200 Jahre Pfälzer Kirchenunion ist Schwerpunktthema der Synode. Außerdem wählt die Synode am Donnerstag, 24. Mai, unter vier Kandidaten einen Nachfolger für Oberkirchenrat Michael Gärtner und diskutiert am Mittwoch, 23. Mai, Erprobungsräume für die Zukunft kirchlicher Arbeit.

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  • Sind nicht nur in der Westpfalz unterwegs: Andi Rauth und Band. Fotos: pv Jenseits von Bach und Brahms

    Die gotische Stiftskirche, im Herzen der Flaniermeile von Landau, wird erneut das Bühnenbild liefern: Eine Lightshow in Blau-Gold-Rot-Tönen, viel Technik und eine Großraumbühne gleich hinter dem Altar: Auch das fünfte Band- und Chorfestival anlässlich des 39. Landeskirchenmusiktags wird am Samstag, 2. Juni, ab 14 Uhr wieder Besucher aus Nah und Fern und jede Menge Laufkundschaft ins mit satten Klangereignissen prunkende Kirchenschiff locken.

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Katholische Laien fordern Mitsprache

Wofür sind Laien, also alle Menschen ohne Priesterweihe, in der katholischen Kirche zuständig? Der Regensburger Bischof Rudolf Voderholzer gab in einer Predigt zum Auftakt des diesjährigen Katholikentags eine klare Antwort: Die Laien sollen sich bei Fragen der Lehre zurückhalten. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Sich der eigenen Geschichte stellen

Negerküsse gehen gar nicht. Der süße Kindertraum heißt mittlerweile Schokokuss, weil das Wort Neger als rassistisch gilt und verpönt ist – eine Übereinkunft, der die meisten Menschen folgen. Auf diesen Teil ihres kulturellen Erbes können die Deutschen leichten Herzens verzichten. Wolfgang Weissgerber beschäftigt sich in seinem Kommentar im KIRCHENBOTEN mit Mohrenköpfen, der Wittenberger Judensau und Kirchenglocken mit Hakenkreuzen.

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