Es drückt an den Ohren, man bekommt schlechter Luft, und ungewohnt ist es auch. Seit Anfang Mai müssen Menschen in Deutschland einen Mund-Nasen-Schutz tragen, wenn sie einkaufen oder öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Für Gehörlose hingegen ist die sogenannte Maskenpflicht aber mehr als nur unangenehm. Denn Menschen, die schwer oder gar nichts hören, lesen viel aus der Mimik oder Lippenbewegungen ihrer Gegenüber heraus.

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Ökumenisches Gedenken an das Kriegsende vor 75 Jahren

Video vom gemeinsamen Gottesdienst aus dem Speyerer Dom mit Kirchenpräsident Christian Schad und Bischof Karl-Heinz Wiesemann. Der eigentliche Gottesdienst beginnt bei 15:20 Minuten.


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Während der vergangenen Wochen sind in Kirchengemeinden und übergemeindlichen Diensten viele Formate für Jugendliche entstanden, die alle ein Ziel haben: Ihnen Abwechslung bieten und zeigen, dass die Kirche sie nicht im Stich lässt. Doch Verantwortlich registrieren eine Onlinemüdigkeit bei den Jugendlichen und fordern von der Politik Vorgaben, um schrittweise wieder Angebote der Kinder- und Jugendarbeit zuzulassen.

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Noch vor den Sommerferien soll sich das ehemalige katholische Schwesternheim Reipoltskirchen beleben. In dem Gebäude, das der Kreis Kusel für knapp zwei Millionen Euro umgebaut hatte, soll die „Ideenschmiede Alte Welt – Entwicklungszentrum ländlicher Raum“ einziehen. Eingebettet ist diese in die 2018 gestartete Initiative „Alte Welt im Aufbruch“. Sie soll der strukturschwachen Nordpfalz-Region zu neuer Attraktivität verhelfen.

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In unserer Reihe "Dokumentation" lesen Sie in dieser Ausgabe den Beitrag "Kein Sonntag in Sicht - Gesellschaftlicher Wandel und kirchliches Handeln bedrohen den Tag des Herrn" von Uwe Kai Jacobs, Kirchenjurist in der badischen Landeskirche und Honorarprofessor an der Universität Mainz.

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Jetzt erwacht der Gerechtigkeitssinn

Notstand in der Kranken- und Altenpflege, unzumutbare Wohn- und Arbeitsverhältnisse von Schlachthofmitarbeitern, Sanierungsstau an deutschen Schulen: Alles Dinge, die schon lange vor Corona bekannt waren. Doch erst jetzt erwacht der Gerechtigkeitssinn. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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Der Gebetsruf und die Religionsfreiheit

Die Corona-Pandemie hat das öffentliche religiöse Leben in Deutschland über Wochen lahmgelegt. Doch in eine Sache ist Bewegung gekommen: Etwa 30 Moscheegemeinden in Deutschland hatten bisher eine Erlaubnis für den Muezzinruf – nun kamen viele Gemeinden dazu. Helmut Frank sieht das in seinem Kommentar im KIRCHENBOTEN kritisch.

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