• Stockbrot braten war nur eine von vielen Aktivitäten beim Jugendfestival „Freiträume“ in Kaiserslautern. Fotos: view Mal eben zusammen die ganze Welt umarmen

    Stockbrot braten war nur eine von vielen Aktivitäten beim Jugendfestival „Freiträume“ in Kaiserslautern. Veranstalter rund um die Stiftskirche war die Evangelische Jugend der Pfalz. Bei einem Studientag im Vorfeld hatten evangelische Jugendliche das Thema „Freiheit“ als ihr Kernthema im Jubiläumsjahr der Reformation bezeichnet. Was es für ein gerechtes Leben braucht, wofür es sich zu träumen lohnt und was es bedeutet, evangelisch zu sein, diesen Fragen sind mehr als 1000 Besucher bei dem rund zehnstündigen Fest nachgegangen. Rund 100 Ehrenamtliche halfen dabei.

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  • Singen mit Kindern: In der Mitte der hinteren Reihe (von links) Eva Klamroth, Beate Stinski-Bergmann und Antonietta Jana. Foto: view Für einige Kinder wie eine zweite Familie

    „Lobe den Herrn meine Kehle“: Diese launige Abwandlung der Bach-Kantate „Lobe den Herrn meine Seele“ ist das Motto eines Festgottesdienstes mit viel Gesang am Sonntag, 24. September. 80 Kinder und Jugendliche gestalten ihn musikalisch und feiern damit das zehnjährige Bestehen der Evangelischen Singschule Kaiserslautern. Auch die beiden Leiterinnen der Singschule, Eva Klamroth und Bezirkskantorin Beate Stinski-Bergmann, und die Stimmbildnerin der jungen Sängerinnen und Sänger, Antonietta Jana, wirken mit.

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  • Bärte unterliegen Moden: Derzeit ist der Vollbart bei jungen Männern sehr beliebt.  Foto: iStock/gilaxia Haarspalterei

    So wie man Katholiken und Protestanten heute daran unterscheiden kann, ob ihr Priesterpersonal heiraten darf, ließ sich vor 1000 Jahren das Große Schisma zwischen östlich-orthodoxen und westlich-lateinischen Christen am fehlenden oder vorhandenen Bart ablesen. Glatt rasiert oder vollbärtig, Schnauzer oder Kinnbart – was bitte soll das männliche Gesichtshaar mit dem Reich Gottes zu tun haben?

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Bei der Wahl geht es um die Menschen

In den Bundestags-Wahlprogrammen der Parteien nehme die Religion oder die Religionspolitik nur wenig Raum ein. Sicher gebe es nicht die eine Partei, die für Christen sozusagen zwangsläufig wählbar sei. Aber wenn eine Partei oder ein Kandidat das christliche Menschenbild als einzigartiges Geschöpf Gottes mit unveräußerlicher Menschenwürde, überzeugend vermittele und glaubhaft dafür einstehe, sei das an diesem Sonntag der Bundestagswahl ein guter Grund für eine Wahlentscheidung, meint...

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Und größer als alle menschliche Vernunft

Der Mensch möchte verstehen. Das Ordnen seiner Welt in erdachten Systemen hilft ihm, sich sicherer durchs Leben zu bewegen – aus Sicht der Evolutionsbiologen ist das ein Vorteil beim Überleben seiner Art. Das mag ein Grund dafür sein, dass Menschen auch immer wieder versucht haben, Gott mit den Mitteln des Verstands zu erklären und zu beweisen. Ein Kommentar im KIRCHENBOTEN von Anke von Legat.

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