• Zufrieden mit dem Klang: Rund drei Jahre hat Johannes Fiedler am Cembalo gearbeitet. Bemalt hat es seine Freundin. Foto: Kunz Das Holz lebt und zwitschert wieder

    Johannes Fiedler ist Liebhaber historischer Tasteninstrumente. Was nicht nur heißt, dass er gerne auf ihnen spielt. Der Bad Dürkheimer Bezirkskantor baut sie zu Hause in Ludwigshafen selbst nach. Nach alten Plänen entstand so in mehrjähriger Arbeit ein Cembalo, das seinem Vorbild aus dem Jahr 1787 täuschend ähnlich sieht. Beim Korpus half ein Möbelschreiner, Fiedlers Freundin zauberte später mit dem Pinsel Blumen und Vögel auf den Resonanzboden. Und das nächste Projekt des 27-Jährigen steht vor der Vollendung: ein Clavichord-Nachbau von 1765.

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  • Sieht Vorteile bei einem Beginn des Sonntagsgottesdienstes um 11 Uhr: Apostelkirchenpfarrerin Susanne Wildberger. Foto: view Auf der Suche nach einem neuen Konzept

    Für eine Kirchengemeinde ist der sonntägliche Gottesdienst von zentraler Bedeutung. Inzwischen jedoch stellt sich die Frage, wie mit sinkenden Mitglieder- und Pfarrerzahlen die Zukunft des Sonntagsgottesdienstes aussieht. Der Kirchenbezirk Kaiserslautern arbeitet an einem Konzept, das Antworten geben soll. Es sieht vor, dass in jeder Kooperationsregion, die aus vier bis fünf Gemeinden besteht, am Sonntagmorgen ein bis zwei Gottesdienste stattfinden.

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  • Präsentiert die Kelch-Edition der Weine und des Sekts: Pfarrer Michael Köhl. Foto: Konrad Bleiglasfenster mit Abendmahlskelchen suchen Paten

    In Kelche gehört Wein. Daher hat die Lukaskirchengemeinde in Ludwigshafen-Süd jetzt eigene „Lukas-Weine“ und „Lukas-Säfte“ sowie einen „Lukas-Sekt“ aufgelegt. Der Erlös soll in die Sanierung der beiden Lichtfassaden des Sakralbaus fließen, die aus jeweils zwölf mal zwölf Kelchen bestehen. Fachleute haben 2016 die Fassade untersucht, Probebohrungen vorgenommen und anschließend die Sanierungskosten auf mindestens 400000 Euro beziffert.

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Mit Fantasie gegen drohende Staatskrise

KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit der politischen Situation vor der möglichen erneuten Bildung einer großen Koalition. Verantwortung für den Staat ließe sich mit etwas Fantasie auch anders definieren als durch Koalitionen. Ein CDU-geführtes Kabinett aus Experten für die Probleme könne den Parlamentariern ideologiefreie, sachorientierte Vorschläge machen. Das wäre neu, könnte Deutschland aber laut Koch mit ein bisschen Glück parlamentarische Sternstunden...

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Dankbarkeit als neuer Maßstab für das Leben

„Erd-verbunden“ ist Titel eines neu­en ökumenisch-geistlichen Übungswegs, den die pfälzische Landeskirche und das Bistum Speyer gemeinsam mit anderen Kirchen und Einrichtungen erarbeitet haben. Der Übungsweg soll Menschen angesichts globaler Herausforderungen wie Klima- und Umweltschutz zu eigener Schöpfungsverantwortung aufrufen. Damit treffe er den Nerv der Zeit, meint KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer in seinem Kommentar.

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