Leitartikel-Archiv

Religion in Zeiten der Corona-Krise: Es ist in der jüngeren Geschichte das erste und einzige Mal, dass den Kirchen von staatlicher Seite das normale Gemeindeleben einschließlich der Gottesdienste verboten wird. Die Krise zwingt dazu, neue Formen kirchlicher Kommunikation zu finden und auszuprobieren. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Kirche in Zeiten des Corona-Virus: Gottesdienste sind untersagt, Konzerte und andere Veranstaltungen abgesagt. Es sei richtig und wichtig, dass die Kirche Risikogruppen schützt – und dennoch die Menschen nicht alleine mit ihrem Bedürfnis nach Trost lasse. Zum Beispiel durch Gottesdienste im Internet. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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Jenseits der Gewalt gebe es signifikante Unterschiede zwischen linksextremen und rechtsextremen Ideologien, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel. Wer beides gleichsetze, wie die CDU im ­Thüringer Landtag, argumentiere unredlich. Es sei ein Unterschied, ob eine Ideologie Menschen verachte oder Systeme.

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An der griechisch-türkischen Grenze versuchen Flüchtlinge wieder das Gebiet der Europäischen Union (EU) zu erreichen: Der türkische Präsident Erdogan hat erklärt, sich nicht mehr an das Abkommen mit der EU - Grenzschließung gegen Finanzhilfe - zu halten. KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck meint in seinem Leitartikel, die EU solle das Abkommen mit Erdogan sofort beenden und das Geld zur Integration der Flüchtlinge in den europäischen Staaten verwenden.

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Hanau: Wieder hat ein Täter aus rassistischen, rechtsradikalen Motiven zugeschlagen. Es ist müßig, zu streiten, welchen Anteil die AfD solchen Gewalttaten letztendlich hat. Unbestritten bleibt: Diese Partei hat tendenziös rechte Aussagen salonfähig gemacht. Wer sich jetzt zurückziehe, fördere das Diktat einer lauten Minderheit, meint KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer und fordert ein Aufstehen der bisher schweigenden Mehrheit.

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Endlich einmal ein Fastenmotto, das in die Zeit passt, meint KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger. Ab Aschermittwoch muss sich niemand mehr fürchten vor gewaltbereiten Potentaten, hinterhältigen Terroristen oder den konfliktgeladenen Regionen dieser Welt. Und tatsächlich: Ist es nicht der so oft beschworene „point of view“ oder die Sichtweise der Erzählung, die den Unterschied ausmacht zwischen Hoffnungslosigkeit und Zuversicht, zwischen Aschermittwoch und Ostern.

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Thüringen hat erneut gezeigt: Mit der AfD ist kein Staat zu machen. Die Partei spielt nur zum eigenen Nutzen mit der Demokratie. Sie vertritt keine Inhalte, sie nimmt lediglich Stimmungen auf, verstärkt diese negativ und schürt so Ängste. Die argumen­tations­lose Schlüpfrigkeit mache den Umgang mit dieser Partei so nervend, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

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Ansteckende Krankheitsauslöser wie das ­Corona-Virus wecken Urängste, die so alt sind wie die Menschheit. So ist es kein Zufall, dass zwei der zehn biblischen Plagen, die Gott den Ägyptern schickt, Krankheiten sind. Spätestens seit das Corona-Virus Deutschland erreicht hat, sind die gleichen Urängste wie vor Tausenden von Jahren am Werk. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Die Bewerbungsfrist für den diesjährigen Hermann-Lübbe-Preis endet bereits am 31. März. Der Preis für die Gemeindebrief-Redaktionen im Bereich der Evangelischen Kirche der Pfalz, den der KIRCHENBOTE zum 19. Mal ausschreibt, soll laut KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger noch während der Frühjahrstagung der pfälzischen Landessynode am Freitag, 29. Mai, verliehen werden.

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Der Bundestag hat entschieden: Für eine erweiterte Zustimmungslösung bei Organspenden und gegen die Widerspruchslösung. Das sei gut so, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel. Jeder Mensch müsse selbst entscheiden – oder auch nicht entscheiden – dürfen, was mit seinem Körper geschehe.

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