Leitartikel-Archiv

Der indische Ökonom und Philosoph Amartya Sen bekommt in diesem Jahr den Friedenspreis des deutschen Buchhandels. Seine Überlegungen zur Gerechtigkeit könnten die Debatten über einen vernünftigen Neustart der Wirtschaft nach der Corona-Krise bereichern, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel. Alle Staatsleistungen sollten darauf überprüft werden, ob sie ­bestehende Ungerechtigkeiten stabilisieren oder dem Einzelnen mehr Teilhabe ermög­lichen.

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"Niemand darf wegen ... seiner Rasse, ... benachteiligt oder bevorzugt werden." So steht es in Artikel 3 des Grundgesetzes. Aktuell wird über eine Änderung diskutiert. Es gebe eine sprachlich bessere Alternative, meint auch KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer in seinem Leitartikel.

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Israel und Palästina litten einmal mehr unter der Abwesenheit von Vernunft, schreibt KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger in seinem Leitartikel. Ministerpräsident Netanjahu, trotz Anklage wegen Bestechlichkeit, Betrug und Untreue im Amt, lege mit seinen Annexionsplänen im Westjordanland Feuer an die Lunte.

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Da habe Altbischöfin Margot Käßmann wieder einen rausgehauen: In Zeiten von Corona sollten die Älteren zu Hause bleiben, damit die Jüngeren schneller ins normale Leben zurückkehren können. Das sei Solidarität. Es sei der gesellschaftliche Spaltpilz, der Käßmanns Bemerkung so unpassend macht, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

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KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit den Folgen der Lockerungen in der Corona-Krise. Die Rückkehr zum Leben im bisher Gewohnten gleiche einer Gratwanderung mit vielen Fragezeichen. Aber dieses Restrisiko sei durch keine Vorgabe aus der Welt zu schaffen, meint er.

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Notstand in der Kranken- und Altenpflege, unzumutbare Wohn- und Arbeitsverhältnisse von Schlachthofmitarbeitern, Sanierungsstau an deutschen Schulen: Alles Dinge, die schon lange vor Corona bekannt waren. Doch erst jetzt erwacht der Gerechtigkeitssinn. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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In der Corona-Krise zeigt sich in der öffentlichen Debatte ein Bild, das Angst macht. Auf der einen Seite ist eine Minderheit dankbar, dass der Staat Stärke zeigt. Eigenes Denken scheint überflüssig. Die Minderheit auf der anderen Seite wähnt sich im totalen Freiheitskampf gegen Mächte, die das Virus geschaffen haben, um die Welt kontrollieren. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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Es besteht zurzeit ein herausragendes Interesse an journalistischer Berichterstattung, die gegenüber allen Vermutungen, Spekulationen und Verschwörungstheorien Fakten und Meinungen unterscheidet. Wer auf saubere Fakten und profilierte Meinung Wert legt, sollte engagiert für die Einsicht werben: Guter Journalismus macht Sinn und kostet Geld. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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„Fight every crisis“, „Bekämpft jede Krise“, war jüngst auf der Berliner Reichstagswiese zu lesen. Das Buchstabenmaterial: mehrere tausend Schilder und Plakate von rund 70 Ortsgruppen der Bewegung „Fridays for ­future“. Stimmt, da war doch was. Wochen, monatelang gingen Schüler – und zuletzt nicht nur Schüler – auf die Straße. Im Internet geht der Protest weiter. Denn den Klimawandel gestoppt hat das Virus leider nicht. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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Wie wird sie aussehen, die Welt nach Corona? Darüber sinnieren mehr oder weniger berufene Menschen aktuell vielfach nach. Manche Szenarien sind oft erstaunlich positiv. Doch vor allem Christen wissen, dass sie in einer unerlösten Welt leben. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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