„Taufe, das gehört neben Licht, Abendmahl und Verkündigung fest zu Ostern“, sagt Alexander Ebel, Pfarrer in Altrip. Häufig seien es noch nicht getaufte Konfirmanden oder Erwachsene, die sich in seiner Gemeinde in dem Ostergottesdienst am Karsamstag taufen ließen. Auch in anderen Regionen der Evangelischen Kirche der Pfalz gehören Taufe oder Tauferinnerung zu Ostern.

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Die Bemerkung einer Chorsängerin gab den Anstoß. „Immer singen wir zu Ostern die gleichen Sätze.“ Woraus sie, durchaus nachvollziehbar, folgerte: „Wir Protestanten können uns halt nicht richtig freuen.“ Und tatsächlich: Angesichts der segensreichen Fülle gerade barocker Passions- und Trauerliteratur mutet der Output an Ostermusiken vergleichsweise bescheiden an.

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Christliche Hoffnung, die von der Dynamik des Auferstehungsgeschehens geleitet wird, führt dazu, dass auch angesichts der schlimmsten Zustände in der Welt immer noch die Verheißung da ist, dass es am Ende zu einer Versöhnung kommt und Zukunft möglich und wirklich ist – auch und gerade über den Tod hinaus. Ein Essay zur Auferstehung Christi von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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