Leitartikel-Archiv

Notstand in der Kranken- und Altenpflege, unzumutbare Wohn- und Arbeitsverhältnisse von Schlachthofmitarbeitern, Sanierungsstau an deutschen Schulen: Alles Dinge, die schon lange vor Corona bekannt waren. Doch erst jetzt erwacht der Gerechtigkeitssinn. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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In der Corona-Krise zeigt sich in der öffentlichen Debatte ein Bild, das Angst macht. Auf der einen Seite ist eine Minderheit dankbar, dass der Staat Stärke zeigt. Eigenes Denken scheint überflüssig. Die Minderheit auf der anderen Seite wähnt sich im totalen Freiheitskampf gegen Mächte, die das Virus geschaffen haben, um die Welt kontrollieren. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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Es besteht zurzeit ein herausragendes Interesse an journalistischer Berichterstattung, die gegenüber allen Vermutungen, Spekulationen und Verschwörungstheorien Fakten und Meinungen unterscheidet. Wer auf saubere Fakten und profilierte Meinung Wert legt, sollte engagiert für die Einsicht werben: Guter Journalismus macht Sinn und kostet Geld. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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„Fight every crisis“, „Bekämpft jede Krise“, war jüngst auf der Berliner Reichstagswiese zu lesen. Das Buchstabenmaterial: mehrere tausend Schilder und Plakate von rund 70 Ortsgruppen der Bewegung „Fridays for ­future“. Stimmt, da war doch was. Wochen, monatelang gingen Schüler – und zuletzt nicht nur Schüler – auf die Straße. Im Internet geht der Protest weiter. Denn den Klimawandel gestoppt hat das Virus leider nicht. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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Wie wird sie aussehen, die Welt nach Corona? Darüber sinnieren mehr oder weniger berufene Menschen aktuell vielfach nach. Manche Szenarien sind oft erstaunlich positiv. Doch vor allem Christen wissen, dass sie in einer unerlösten Welt leben. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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Ostern 2020 stand im Zeichen der weltweiten Corona-Krise: Die Menschen zeigten Disziplin und Einsicht. Staatliche Vorgaben alleine hätten das wohl kaum vermocht. Es entstand der Eindruck: Das Leben hält den Atem an. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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Not lehrt beten. Zweifellos. Das haben wir nicht nur als Sprichwort gelernt. Sondern das erfahren wir in der gegenwärtigen Krise, in der Hilflosigkeit dem Coronavirus gegenüber, unmittelbar. Alles, was ist, legen wir jetzt in Gottes Hände: unser Fragen, unser Suchen, meine Angst, auch Hoffnung und Zuversicht und unseren Dank. Mit all dem liefern wir uns Gott aus. Vertrauen uns ihm an, gerade auch mit dem, was wir nicht verstehen. Sagen – was uns im Innersten bewegt.

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Was viele Menschen in diesen Zeiten der Corona-Krise wohl am meisten beschwert, ist die große Ungewissheit. Keiner weiß, wie es in den nächsten Wochen weitergeht. Wie lange es dauern wird, bis ein Ende der Krise abzusehen ist. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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Religion in Zeiten der Corona-Krise: Es ist in der jüngeren Geschichte das erste und einzige Mal, dass den Kirchen von staatlicher Seite das normale Gemeindeleben einschließlich der Gottesdienste verboten wird. Die Krise zwingt dazu, neue Formen kirchlicher Kommunikation zu finden und auszuprobieren. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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Kirche in Zeiten des Corona-Virus: Gottesdienste sind untersagt, Konzerte und andere Veranstaltungen abgesagt. Es sei richtig und wichtig, dass die Kirche Risikogruppen schützt – und dennoch die Menschen nicht alleine mit ihrem Bedürfnis nach Trost lasse. Zum Beispiel durch Gottesdienste im Internet. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Florian Riesterer.

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