Die Grenzen zwischen Rechtsradikalismus und Konservatismus verschwimmen immer mehr, schreibt Nils Sandrisser in seinem Kommentar im KIRCHENBOTEN. Nicht nur in der Politik, auch in der Gesellschaft lasse sich deutlich ausmachen: Das konservative Milieu hält nicht dicht gegen ganz Rechtsaußen. Alle zwei Jahre zeige die Mitte-Studie der Universität Leipzig, dass sich Antisemitismus, Rassismus und andere Formen von Menschenfeindlichkeit immer mehr in die Mitte fressen.

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Corona hat den Föderalismus in Verruf gebracht. Unterschiedliche Regeln in den Ländern verunsichern die Menschen. Mancher Regierungschef versucht, als Krisenmanager seine politische Karriere zu befördern. Wie viel einfacher wäre es, eine zentrale Regierung gäbe die Richtung vor und jeder wüsste, woran er ist. Doch das ist zu kurz gedacht, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in seinem Leitartikel.

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