Die Konfirmation gehört in evangelischen Haushalten zu den beliebtesten Familienfesten. Die 14-Jährigen freuen sich auf das erste große Fest, bei dem sie im Mittelpunkt stehen. In der pfälzischen Landeskirche müssen die Konfirmationen eigentlich zwischen Palmsonntag und Pfingsten stattfinden. Doch daraus wurde wegen der Corona-Krise nichts. Nun haben die Gemeinden die Aufgabe, Verbindung zu den jungen Menschen zu halten und mit ihnen und ihren Eltern Nachholtermine zu finden.

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Bereits vor zehn Jahren hatten Fachleute der Orgel der Dreifaltigkeitskirche in Speyer absolute „Reparaturresistenz“ attestiert. Jetzt sind Experten unterschiedlicher Meinung, wie das Instrument instandgesetzt werden soll. Drei Orgelbaufirmen von Renommee sollen – möglichst noch in diesem Jahr – um Kostenvoranschläge angeschrieben werden.

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Singen in Gemeinschaft ist derzeit absolutes Tabu. Schuld sind die beim Singen freigesetzten Aerosole, die bis zu drei Stunden durch die räumliche Luft wabern können und Covid-19 komfortable Streubedingungen bescheren. Abhilfe bei den aktuell verbotenen Chorproben schafft das Videokonferenzprogramm Zoom: Es ermöglicht gemeinsames Singen am Bildschirm.

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In unserer Reihe "Dokumentation" lesen Sie in dieser Ausgabe den Beitrag "Nährboden für Populisten - In der Corona-Krise erwachen EU-Institutionen nur langsam aus der Schockstarre" von Katrin Hatzinger, die das Brüsseler Büro des Bevollmächtigten des Rats der EKD bei der Bundesrepublik Deutschland und der Europäischen Union leitet.

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Gratwanderung mit Fragezeichen

KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger beschäftigt sich in seinem Leitartikel mit den Folgen der Lockerungen in der Corona-Krise. Die Rückkehr zum Leben im bisher Gewohnten gleiche einer Gratwanderung mit vielen Fragezeichen. Aber dieses Restrisiko sei durch keine Vorgabe aus der Welt zu schaffen, meint er.

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Die Zukunft wird nicht nur digital sein

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Das wird er auch bleiben, gleichgültig welche Kulturtechniken noch erfunden werden. Mitarbeiter in der evangelischen Jugendarbeit berichten, dass vielen Jugendlichen inzwischen die ausschließlich digitale Kommunikation zum Halse heraushängt. Ein Kommentar von KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch.

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