Israel hat gewählt: Benjamin Netanyahu schickt sich an, zum fünften Mal Ministerpräsident Israels zu werden. Seine Wiederwahl und das abenteuerliche Agieren des US-Maklers Donald Trump könnten dazu führen, dass der Nahostkonflikt eskaliere, meint KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger in seinem Kommentar.

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Was ist Ostern? Auferstehung, antwortet uns die Bibel, Auferstehung Jesu von den Toten, und das heißt, der lebendige Gott, die vergebenen Sünden, das leere Grab, der überwundene Tod, mit einem Wort: Jesus ist Sieger. Aber sind das wirklich Antworten? Ein Ostertext aus dem Jahr 1926 von Karl Barth.

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Der Gemeinderat von Herxheim am Berg hat souverän entschieden: Die mit einer anstößigen Inschrift aus der Zeit des Nationalsozialismus befleckte Glocke im evangelischen Kirchturm bleibt hängen. Die zwölf Ratsherren und die eine Ratsdame haben damit gegen die Forderungen so respektabler Institutionen und Personen wie dem Zentralrat der Juden, der pfälzischen Landeskirche und der rheinland-pfälzischen Ministerpräsidentin gehandelt. Das verdiene Respekt, meint KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch in...

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Es wird immer problematisch, wenn sich ­politische Ziele zu Bekenntnissen verhärten. Vor allem in der Klima- und in der Migrationspolitik ist das jetzt geschehen. Vier Wochen lang haben CDU, CSU, FDP und Grüne die Chancen einer Zusammenarbeit auf Bundesebene ausgelotet und sind dabei schon in ihren Vorgesprächen kläglich gescheitert. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Chefredakteur Hartmut Metzger.

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Seit Wochen sorgt die 1934 gegossene Glocke mit einem Hakenkreuz und der Aufschrift „Alles fuer’s Vaterland – Adolf Hitler“ in Herxheim am Berg für Wirbel. Der Zentralrat der Juden in Deutschland forderte, die Glocke ins Museum zu stellen. Mittlerweile hat der Gemeinderat beschlossen, ein Gutachten in Auftrag zu geben, nach welchem das weitere Vorgehen besprochen werden soll. KIRCHENBOTEN-Autor Klaus Koch meint in seinem Kommentar, ein Abhängen der Glocke und die Unterbringung in einem Museum...

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Wenn plötzlich große Empörung herrscht, weil Libyen angesichts der massiven Präsenz von Rettungsschiffen einiger Nichtregierungsorganisationen (NGOs) direkt vor der Zwölf-Meilen-Zone sein Hoheitsgebiet ausweitet, entsteht der Eindruck, dass die NGOs ihr Hilfskonzept in Gefahr sehen. Dieses sah vor, Flüchtlinge von den Booten zu übernehmen, um sie nach Italien zu bringen. Ein Leitartikel von KIRCHENBOTEN-Autor Martin Schuck.

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